Die Kosmokratie - Eine Regierungsform für das neue Wassermannzeitalter ?

Ich bin kein Freund der Parteiendemokratie. In den Parteien entwickelt sich eine Hierarchie von politisch korrupten und unfähigen Chefideologen heraus, die der Wirtschaftslobby dienen und von nicht gewählten internationalen Organisationen wie den Bilderbergern, den Council of foreign Relations oder der Trilateralen Kommission bestimmt werden.

Es herrscht Fraktionszwang. Die Spitzenpolitiker legen den einfachen Mitgliedern eine politische Zwangsjacke an und degradieren sie zu einfachen Wahlhelfern ohne Mitbestimmung. Außerdem richtet sich eine Parteiendemokratie immer nach der Masse, die größtenteils aus unwissenden von den Massenmedien manipulierten Menschen besteht. 

Es werden Wahlversprechen gemacht, die nie eingehalten werden können, nur um von der Masse die Stimmen zu erhalten. Zudem werden durch Koalitionen immer wieder faule Kompromisse gemacht und dringende Veränderungen können nicht umgesetzt werden, da die Masse unzufrieden ist und bei Landtagswahlen die Opposition wählt, die dann im Bundesrat wieder Gesetzesvorlagen kippt.

Was bedeutet eigentlich Demokratie? Es ist jedenfalls nicht die „Volksherrschaft“ eines großen überregionalen Gebietes. Der Begriff Demos leitete sich ursprünglich von Dorf ab. Mit Demokratie war also ursprünglich die Herrschaft des Dorfes gemeint. In den antiken Stadtstaaten war also eine Demokratie auf überschaubarer Basis möglich. In einem Dorf, wo jeder jeden kennt ist auch mehr Kontrolle und Eigenverantwortung durch die Gemeinde möglich.

Werden die Regierungen aber überregional, artet die Demokratie immer mehr in Herrschaft aus. Die Politiker haben keinen Kontakt mehr zum Volk, sondern leben immer mehr in ihrer „Kaste“ und sind mehr oder weniger weltfremd. Es wird über die Menschen hinweg regiert, anstatt mit den Menschen zusammen zu verwalten.

In der Kosmokratie stehen die spirituellen kosmischen Gesetze staatstragend an erster Stelle. Parteien sind verboten. Es wird ein Kosmokrat auf Lebenszeit gewählt, der durch seinen bisherigen Lebenswandel gezeigt hat, dass er sich für das Allgemeinwohl einsetzt. Ein durch Korruption auffällig gewordener Milliardär wird gar nicht erst zur Wahl zugelassen. Eine Ethikkommission wählt die Kandidaten aus und macht Vorschläge.

Kosmokraten werden auf Landes- und Kommunalebene auf 14 bzw. 7 Jahre gewählt. Jedes Dorf wählt einen Kosmokraten. Großgemeinden werden aufgelöst. Die Kommunen und Regionen erhalten größeres Mitspracherecht und sollen sich möglichst eigenständig verwalten. Nur in Bildungs- und Sicherheitsfragen gibt der Staat die Richtung vor.

Privatbanken werden nicht zugelassen. Es gibt eine Staatsbank, eine nationale Währung die auf Edelmetalle als Wertgrundlage fußt und verschiedene regionale Parallelwährungen um die regionalen Wirtschaften zu stärken. Auch die Infrastruktur wie Verkehrswege sowie die Wasser- und Energieversorgung werden nur vom Staat getragen. Es gibt eine dezentrale Energieversorgung, die auf freie Raumenergie aufgebaut ist.

Grundsätzlich gilt in der Kosmokratie: An erster Stelle stehen Kultur und Gesellschaft, dann kommt eine Politik, die verwaltet und nicht regiert und erst an dritter Stelle eine Wirtschaft zum Wohle der Bürger.

Momentan ist es genau umgekehrt. Denkt mal darüber nach, ob solch ein Modell nicht sinnvoller ist als die „Parteiendemokratie“ westlicher Prägung.

Gimli